Direkt zu …
  1. Inhalt
  2. Hauptnavigation
  3. Zusatzinfos
  4. Suche und Metanavigation
  5. Seitenabschluss mit Impressum und Kontakt

Das Blog der Hamburger Volkshochschule

Suche und Metanavigation
Hauptnavigation
Inhalt

Projekt „AMITIE CODE“

Die Europawoche findet in diesem Jahr vom 5. bis 14. Mai statt. Unter dem Motto „Hamburg in Europa – Europa in der Welt“ werden in und um diesen Zeitraum herum wieder zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Im Projekt „AMITIE CODE“ setzen sich die Beteiligten aus sechs europäischen Staaten intensiv und kreativ mit der Rolle Europas auseinander.

 

„AMITIE CODE“
Migration und Menschenrechte:
Entwicklung gemeinsam gestalten

Das Projekt

„Will man Menschenrechte fördern, einen nachhaltigen Lebensstil unterstützen und wirklich etwas verändern, müssen junge Leute beteiligt werden und lokale Verwaltungseinheiten eine wichtige Rolle spielen.“ – Dies ist der Ansatz von AMITIE CODE (Capitalizing On Development), eines von der Europäischen Kommission finanzierten Projekts. Partner aus sechs europäischen Ländern sind daran beteiligt: aus Frankreich, Italien, Lettland, Portugal, Spanien und Deutschland, darunter zwei Regionen (Emilia-Romagna und Andalusien), acht Städte (Bologna, Reggio nell‘Emilia, Loures, Lissabon, Tolosa, Sevilla, Riga und Hamburg), darüber hinaus Öffentliche Einrichtungen und Nicht-Regierungs-Organisationen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Bürger aufzurütteln und für Migration, Entwicklung und Menschenrechte zu sensibilisieren. Außerdem sollen Akteure in Schlüsselpositionen wie Lehrer und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung spezifisch ausgebildet werden.

Geleitet wird das Projekt von der Stadt Bologna, Partner in Deutschland sind die Lawaetz-Stiftung in Hamburg und die Hamburger Volkshochschule.

Fimcrew bei Dreharbeiten in Riga © AMITIE

Die Aktivitäten

Über einen Zeitraum von drei Jahren sieht AMITIE CODE diverse Aktivitäten auf lokaler und nationaler Ebene vor: die Einbindung von Studierenden in Workshops zum Thema Förderung der Menschenrechte, innovative Weiterbildungsaktivitäten für Lehrer und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung und eine interaktive App für Zusammenarbeit und Entwicklung; eine Web-Serie wird die Themen des Projekts aufgreifen. Schließlich wird es ein Kinofestival in Form einer Wanderausstellung geben, die in sämtlichen Partnerländern zu sehen sein wird.

Darüber hinaus wird jedes Partnerland Events organisieren und Initiativen in den Medien ins Leben rufen, um Botschaften und Ergebnisse des Projekts zu kommunizieren und zu verbreiten und die Bürger zur Teilnahme zu motivieren und aktiv einzubinden. Das Projekt endet im Januar 2018.

Web-Serie: die Dreharbeiten

Fimcrew bei Dreharbeiten nahe Bologna © AMITIE

Zurzeit laufen in den Partnerländern und -regionen bereits die Dreharbeiten zu den Film-Episoden für die insgesamt sechsteilige Web-Serie. Das Team von „EleNfanT FilM“ aus Bologna wird typische Flüchtlingssituationen in den beteiligten Ländern darstellen. Ein hervorragender Weg, um zu sehen, wie unterschiedliche Kulturen mit verschiedenen Sprachen und Sichtweisen mit denselben Themen umgehen. Dabei werden vor Ort jeweils lokale Schauspieler für die Mitarbeit gewonnen. Es entstehen 3-Minuten-Filme, die ohne viel Text auskommen und in allen Ländern verstanden werden.

Die Filme werden später auf den verschiedenen Kommunikationskanälen des Projekts gezeigt (Website und YouTube). Schon jetzt kann man auf  Facebook und Twitter Einblicke gewinnen, laufend Neues erfahren und die Dreharbeiten begleiten.

Über die genauen Termine für die Premiere der Serie Ende Oktober/Anfang November 2017 wird noch informiert. Geplant sind Premieren-Veranstaltungen in allen beteiligten Ländern.

Weitere Informationen zu AMITIE CODE:

Website AMITIE CODE

AMITIE CODE auf Twitter

AMITIE CODE auf Facebook

Die Partner:

Comune di Bologna

Regione Emilia-Romagna

FAMSI – Fondo Andaluz de Municipios para la Solidaridad Internacional

Câmara Municipal de Loures

Comune di Reggio Emilia

Mairie de Toulouse

Rīgas Domes

Alma Mater Studiorum – University of Bologna

CEI-IUL – Centro de Estudos Internacionais (Lissabon)

Fundaciòn Sevilla Acoge

GVC (Italien)

Latvijas cilvēktisību Centrs – Latvian Centre for Human Rights

ECCAR – European Coalition of Cities against Racism

CITTALIA (Italien)

 

EleNfanT FilM:

Website EleNfanT FilM

EleNfanT FilM auf Facebook

 

Ansprechpartnerin in der Hamburger Volkshochschule:

Heike Kölln-Prisner
H.Koelln-Prisner@vhs-hamburg.de

 

(sar)

Für die Volkshochschule Hamburg schreiben mehrere Autorinnen und Autoren.
Hier finden Sie Infos über uns und die einzelnen Autoren.
Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.